Heute und hier mal nichts über Fußball, Tornados, Dauerregen, Corona, Inzidenzen, Putin, Olaf Scholz, Krieg auf der Welt, Dax und Börse, usw. Denn einmal pro Woche gibt es hier ein Bild zur Entspannung. Das von heute wurde 2021, hier in Cuxhaven beim Nachmittagskaffee, aufgenommen. Wenn der Keks mal in den Kaffee fällt – No Problem – man sollte bloß nicht zu lange für das Rausholen warten, damit er sich nicht aufgelöst hat. Krümmel im Kaffee sind nicht gut.

Wie der Keks optimal in die Tasse getunkt wird: Eine Wissenschaft, die sich den Fragen des Alltags widmet, betreibt der Forscher Len Fisher von der University of Bristol. Er berechnete die optimale Art, den Keks in eine Tasse Tee oder Kaffee zu tunken. Denn das Problem dürfte – nicht nur unter den Tee liebenden Briten – bekannt sein: Hält man den Keks zu lange in die Flüssigkeit, saugt er sich voll und fällt auseinander.

Fisher tunkte, stoppte die Zeit und errechnete die optimale Tunk-Formel. Heraus kam unter anderem: Den Keks am besten in einem flachen Winkel mit der Oberseite unten nicht länger als drei bis fünf Sekunden eintauchen. Tatsächlich ist alles aber noch viel komplizierter und hängt von der Kekssorte und der Art der Flüssigkeit ab. Für die Erkenntnisse gab es 1999 den Ig-Nobelpreis für Physik. WOW … braucht die Welt diese Erkenntnis wirklich?ß