
Sinead O’Connor ist im Alter von 56 Jahren gestorben: Ihren Tod vermeldete der irische Sender RTE am Mittwoch (26.07.2023) unter Berufung auf die Familie der gebürtigen Irin. Sinead O’Connor war eine der bekanntesten Musikerinnen Irlands. Sinead O’Connor 1990 weltberühmt. Auch in Deutschland wurde der Song zu einem Nummer-eins-Hit, der sich über Wochen in der Spitze der Charts hielt.
Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrem besonderen Look war Sinead O’Connor nicht nur optisch alles andere als Mainstream. Ab Ende der 1980er-Jahre zählte sie zu den außergewöhnlichsten Frauen der internationalen Popszene.

Extreme Hitze, Waldbrände und Unwetter rund um das Mittelmeer: Extreme Hitze, tödliche Waldbrände und Unwetter plagen weiter mehrere Länder rund um das Mittelmeer. In Griechenland kamen am Dienstag zwei Piloten beim Absturz eines Löschflugzeugs ums Leben. In Italien wurden bei einem Unwetter eine 17-Jährige und eine Frau von umstürzenden Bäumen erschlagen. Algerien meldete insgesamt 36 Tote seit Sonntag in Folge der anhaltenden Brände. Im Mittelmeer wurde ein neuer Temperaturrekord gemessen.
Die extreme Hitze, unter der Südeuropa, aber auch Teile Nordamerikas und Chinas derzeit leiden, sei ohne den menschengemachten Klimawandel „praktisch unmöglich“, hieß es am Dienstag in einer Analyse des Forschungsnetzwerks World Weather Attribution (WWA). Wegen des Klimawandels seien die Hitzewellen heißer und länger geworden und träten zudem öfter auf.

Mick Jagger wird 80 – und hat noch lange nicht genug: Rampensau, Idol, Rock-Legende: Kaum ein Musiker hat einen solchen Kultstatus erlangt wie Mick Jagger, der seit den 1960ern mit den „Rolling Stones“ Musikgeschichte schreibt. Und die ist für den Frontman auch mit 80 Jahren längst nicht zu Ende geschrieben.
Alles fing so richtig an mit diesem Song – „I can’t get no satisfaction“. Dem Ruf nach mehr, nach dem Leben, eine Hymne, ein Aufschrei. 1965 war das, der erste Nummer-1-Hit in den USA – der internationale Durchbruch für die Rolling Stones.

Ein Stellplatz, 12 Bewerber – Deutschland, zugeparkt mit weißen Schränken: 840.000 Reisemobile gibt es in Deutschland. 100.000 kommen pro Jahr hinzu. Den Besitzern stellt sich zunehmend die Frage, wo sie ihre rollenden Heime abstellen sollen. Die akute Stellplatznot wird zum Ärgernis für Reisende und Anwohner. Reisemobile versprechen die große Freiheit auf vier Rädern. In der Praxis landen Reisemobilisten aber immer öfter nicht an einem lauschigen Plätzchen in der Natur, sondern vor einer verschlossenen Schranke.
Statt des erhofften Wasser- oder Bergblicks schauen sie auf eine Wand aus Wohnmobilen. Von der Nord- und Ostseeküste bis zum Bayerischen Oberland derselbe Befund: Alles zugeparkt mit weißen Schränken. Die Überpräsenz der Freizeitfahrzeuge im öffentlichen Raum wird zu einem zunehmenden Ärgernis für deren Nutzer und für Menschen ohne Campingbezug sowieso.

Kein Akku mehr, immer mehr E-Autofahrer stranden an Autobahnen: Ein Stau setzt jedem Verkehrsteilnehmer zu. Für E-Autofahrer sind Staus auf deutschen Autobahnen aber besonders nervenaufreibend, denn sie müssen dabei fürchten, dass ihr Akku nicht ausreicht. Die beste Methode für E-Autofahrer, eine Panne zu vermeiden, ist, nachzuschauen, wo auf der geplanten Strecke auf Autobahnen sich Ladestationen für den Akku des Fahrzeugs befinden.
Das moderne Navigationssystem des E-Autos kann dabei sogar helfen. Und auch wenn es doch einmal knapp wird, braucht man keine Panik zu bekommen. Denn so gut wie alle E-Fahrzeuge haben standardmäßig einen Puffer eingebaut, mit dem man es bis zur nächsten Ladestation schaffen sollte.

Kerstin Harila und Tenjen Sherpa – Alle Achttausender in 92 Tagen: In nur drei Monaten komplettieren der nepalesische Bergführer Tenjen Sherpa und die Norwegerin Kristin Harila die Sammlung der 14 höchsten Berge der Welt. In der Bergsteiger-Szene wird die Zeitenjagd kritisch gesehen. Wieder waren sie ganz vorne mit dabei. Gemeinsam mit dem Team, dass die Route bis zum höchsten Punkt mit Seilen sicherte, erreichten der nepalesische Bergführer Tenjen Sherpa und die Norwegerin Kristin Harila am Donnerstag im Karakorum in Pakistan den Gipfel des K2. Mit einer Höhe von 8611 Metern ist er der zweithöchste Berg der Erde nach dem Mount Everest (8849 Meter).
Damit komplettierten Sherpa und Harila ihre Sammlung der 14 Achttausender in nur drei Monaten und einem Tag. 2019 hatte der Nepalese Nirmal Purja weltweit für Schlagzeilen gesorgt, als er die 14 höchsten Gipfel der Welt in sechs Monaten und sechs Tagen „abgehakt“ hatte.
(Alle Zeichnungen: cartulli 7/2023 – CCC Cuxhaven-Cartoon-Center – Die Storyfactory)