
Klare Meinung von einem Landwirt: „Der Wolf muss weg“: Die Angriffe auf Nutztiere im Kreis Cuxhaven feuert die Diskussion um den Umgang mit dem Wolf weiter an. Milchviehhalter Martin Filter ist selbst von Wolfsrissen betroffen und sagt: „Bleibt der Wolf, muss die Weidehaltung bald aufgegeben werden.“

Neue Protestformen geplant, Strategie-Wende bei den Klima-Chaoten: Die Führungsebene der sogenannten „Letzten Generation“ hat angekündigt, dass sie jetzt auf neue Protestformen setzen möchte. Das Ziel: weniger Konfrontation mit wütenden Autofahrern.
Der neue Stundenplan der Extremisten könnte so aussehen: montags gewöhnliche Straßenblockaden, dienstags, donnerstags und freitags Massenblockaden, mittwochs frei. Und zwischendurch etwa Farb-Anschläge auf öffentliche Gebäude…
Damit könnte sich jetzt einiges verändern. Zum Beispiel hat das „Klima-Kleben“ und der damit verbundene Anstieg des jeweiligen „Bekanntheits-Grade“, jetzt auch die „Schönen und Reichen“ für sich entdeckt! Selbstverständlich ohne sich selbst auch die Straße zu kleben. Man „lässt Kleben“ mittels Bistro-Stühlen und Tischen. ….dann auf einen kleinen Kaffee …!!

Fundstück: Ist denn schon Weihnachten? Für den Fall, dass Sie sich mal unsicher sind, gibt es hier Hilfe: Eine Webseite, deren einziger Inhalt darin besteht, diese wichtige Frage zu beantworten.
https://isitchristmas.com/

22-Jähriger will auf Autobahn nach Italien radeln: Ginge schneller, ist aber nicht erlaubt: zwischen Autos und Lastern auf der Autobahn radeln. Um auf dem „schnellsten Weg sein Ziel zu erreichen“, ist ein 22-Jähriger mit dem Rad auf einer Autobahn in Oberfranken gefahren – die Reise sollte nach Italien gehen. Verkehrsteilnehmer hatten beobachtet, dass der Fahrradfahrer am Standstreifen der Autobahn 93 bei Gattendorf Richtung Süden unterwegs war, wie die Polizei mitteilte.
Gegenüber den Polizisten war sich der 22-Jährige aus Berlin den Angaben zufolge keiner Schuld bewusst. Der „ambitionierte Radler“ habe laut eigenen Aussagen lediglich auf dem „schnellsten Weg sein Ziel erreichen“ wollen, teilte die Polizei mit. Die Beamten verwarnten den 22-Jährigen und wiesen ihn auf das „untergeordnete Straßennetz“ hin.

Viel weniger Corona-Impfungen – hallo Leute!!!!!! Seit Kurzem ist ein angepasster Covid-19-Impfstoff auf dem Markt. Bislang hält sich die Nachfrage jedoch in Grenzen. Für die Praxen bringt das einige Probleme. Viele Patientinnen und Patienten rufen wegen einer Corona-Impfung an. Aber nicht, weil sie sich unbedingt impfen lassen wollten, erklärt der Mediziner. Sondern weil sie nicht wissen, ob sie sich impfen lassen sollen.
Doch das alles sollte uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass Corona keineswegs verschwunden ist – und so schnell auch nicht verschwinden wird. Also, Impfen ist angesagt!!

Betrunkener E-Scooter-Fahrer auf die Autobahn: Alles was ein „E-…“ hat kann einem (ohne „E“) Problem bereiten. Auf der Autobahn sind die Gefährte, so oder so, strengstens verboten – trotzdem fuhr ein 27-Jähriger in der Nacht auf die A270 in Bremen. Da hatte er absolut nichts zu suchen.
Doch das war aber nicht das einzige Problem. Polizisten kontrollierten den Mann. Dabei stellte sich heraus: Nicht nur mit dem Fahrer stimmte etwas nicht, auch sein Gefährt war alles andere als verkehrssicher. So hatte der „Autobahn-Ghostbuster“ eine erhebliche Alkoholfahne. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Zudem war am E-Scooter kein erforderliches Kennzeichen angebracht; das Licht des Gefährts hatte der junge Mann ebenfalls nicht eingeschaltet.
Die Beamten fertigten Anzeigen wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs und einem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Sie fügten ihrer Mitteilunaber noch folgenden Hinweis an: „Die Polizei warnt eindringlich davor, sich mit einem E-Scooter, alkoholisiert und ohne Licht auf die Autobahn zu begeben, es sei denn, man ist ein Superheld – und selbst der sollte dies tunlichst vermeiden!“ (SUPER, unsere Polizei kann auch lustig sein).
(Alle Zeichnungen: cartulli 10/2023 – CCC Cuxhaven-Cartoon-Center – Die Storyfactory)