Größter Eisberg der Welt „A23a“ driftet Richtung Südatlantik. Er ist mehr als viermal so groß wie Berlin, wiegt fast eine Billion Tonnen: Der Rieseneisberg  nimmt Kurs auf den Südatlantik.  Drei Jahrzehnte lang lag er still, nun ist der größte Eisberg der Welt in Bewegung. Langsam treibt er Richtung offenes Meer. 

Schnee, Schnee, und nochmal Schnee: Das Wetter ist aktuell allgegenwärtig. An Schnee, Eis und Frost ist aktuell kaum ein Vorbeikommen. Das gilt auch für zahlreiche Menschen, die auf den Schienenverkehr angewiesen sind. Doch nicht nur auf der Schiene kam es zu Problemen. Auch im Straßenverkehr herrscht seit Tagen ein erhöhtes Unfallaufkommen – so auch am Dienstag.

Wegen der Erderwärmung könnten in den kommenden Jahren mehrere Ökosysteme unwiederbringlich geschädigt werden. Einem neuen Bericht zufolge kommen insgesamt acht Systeme an einen sogenannten Kipppunkt. Nach Angaben des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) drohen fünf großen Natursystemen schon jetzt unumkehrbare Umwälzungen. Zu diesen fünf Systemen zählen etwa der grönländische und der westantarktische Eisschild.

Studien zufolge könnte es dort bereits zu einer Destabilisierung gekommen sein. Allein durch ein vollständiges Abschmelzen des Grönland-Eisschilds könne der weltweite Meeresspiegel im Laufe von Jahrhunderten um sieben Meter ansteigen.

Ein weiterer akut bedrohter Kipppunkt ist die sogenannte subpolare Wirbelzirkulation im Nordatlantik – vereinfacht gesagt dient sie als Umwälzpumpe für Meerwasser verschiedener Temperaturen, deren Ausfall die Erderwärmung beschleunigen könnte. Bei einer Erderwärmung von mehr als 1,5 Grad könnten in den 2030er Jahren drei weitere Systeme bedroht sein, nämlich nördliche Wälder, Mangroven und Seegraswiesen.

Wenig Verständnis für den Bahnstreik: Ein Großteil der Menschen hat einer Umfrage zufolge kein Verständnis für den Warnstreik der Gewerkschaft Lokomotivführer (GDL) 59 Prozent der Befragten antworteten entsprechend.

Verlierer der Künstlichen Intelligenz: Berufe wie Krankenpfleger, Klempner und Friseur werden vor der KI sicher sein. Und bestimmte Arbeiterindustrien boomen sogar. Die großen Gewinner dieser Entwicklung sind Berufe, die viel körperliche Arbeit erfordern und nicht routinemäßig ablaufen.

Aus aktuellen Studien geht hervor: Berufe wie Klimaanlageninstallateur, Lehrer und Friseur – also Berufe, die keine Routinetätigkeiten sind – werden in den kommenden fünf bis zehn Jahren relativ unberührt bleiben. Eine von OpenAI durchgeführte Studie ergab, dass 4 Prozent der Arbeitnehmer, darunter Maler, Zimmerleute und Dachdecker, überhaupt keine Aufgaben haben, die von KI beeinflusst werden könnten. Erstaunlicherweise könnte sich aber ein großer Teil der Arbeitnehmerschaft auf sicherem Terrain befinden: die sogenannten ‚Blue-Collar‘-Arbeiter, also Menschen, die hauptsächlich körperlich tätig sind. Dazu gehören Berufe im Handwerk, sowie Berufe, in denen körperliche und soziale Arbeit wichtig sind.

Chat GPT wird nicht die Krankenschwester ersetzen, die eure Großmutter pflegt und auch nicht den Bauarbeiter, der eure Küche renoviert. Die Gewinner der KI-Revolution werden Handwerker, Krankenschwester und Klempner sein. Sie werden die neue Wirtschaft am Laufen halten, nachdem die Maschinen das Büro übernommen haben.

(Alle Zeichnungen: cartulli 12/2023 – CCC Cuxhaven-Cartoon-Center – Die Storyfactory)

Warnung: Karikaturen können Spuren von Satire enthalten und sind für Andersdenkende nicht geeignet.