
Die nepalesische Bergführerin Phunjo Lama hat einen neuen Weltrekord, am Everest, aufgestellt. Sie erklomm den Mount Everest in nur 14:31 Stunden – und pulverisierte dabei ihre eigene Bestzeit. „Sie ist am 22. Mai um 15.52 Uhr im Basislager gestartet und hat den Gipfel am 23. Mai um 6.23 Uhr erreicht“, sagte Khim Lal Gautam, der im Basislager für das Monitoring zuständig ist.
Den Rekord für die schnellste Everest-Besteigung hält der nepalesische Bergsteiger Lhakpa Gelu Sherpa, der den Gipfel 2003 in 10:56 Stunden erreichte. Normalerweise benötigen Bergsteiger Tage für die Besteigung des höchsten Berges der Welt und verbringen die Nächte in Lagern, um sich auszuruhen und zu akklimatisieren.

Pogačars Machtdemonstration beim Giro d’Italia. 5400 Höhenmeter, für viele wohl die härteste Etappe der Italien-Rundfahrt – aber nicht, wenn man Tadej Pogačar heißt. Dem Slowenen ist der Giro-Sieg kaum noch zu nehmen.

Puzzuoli – Es rumpelt an Italiens Supervulkan – und das beinahe täglich. Rund um die phlegräischen Felder kommt es immer wieder zu Schwarmbeben, die offenbar von unterirdischen Magma-Bewegungen ausgelöst werden. Erst am Samstagmorgen (18. Mai) riss ein neuerliches Erdbeben die Menschen in der Region aus dem Schlaf. Die andauernden Erdbewegungen sind eine Tortur für die Einheimischen, auch weil die Angst vor einem Ausbruch des Supervulkans wächst. Etwas mehr als 360.000 Menschen leben in der roten Zone.
Was die Sorge besonders nährt, sind die Bodenhebungen in den phlegräischen Feldern. Teile des Vulkans wurden zuletzt beinahe bis zum Bruch gedehnt. Eine Forschungsgruppe um den Vulkanologen Christopher Kilburn schließt: „Unsere Studie bestätigt, dass die Campi Flegrei dem Ausbruch näher kommen.“ Das bedeutet zwar nicht, dass eine Eruption garantiert sei, aber der Bruch könnte durch einen Riss die Kruste öffnen.
Alle Zeichnungen: cartulli 5/2024 – CCC Cuxhaven-Cartoon-Center – Die Storyfactory)
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