
4. Etappe | 20. August | Plasencia – Pico Villuercas | 167 km, Bergankunft
Die erste Bergetappe der Vuelta a España endet auch gleich „hoch oben“ auf 1.549 Metern in den Bergen der Extremadura. Das Ziel liegt auf dem Pico de Villuercas (Kategorie eins). Bereits früh im Rennen muss das Peloton den Puerto del Cabezabellosa (Kategorie zwei) und den Alto de Piornal (Kategorie eins) erklimmen. Da diese beiden Pässe auf den ersten 50 Kilometer der Etappe zu finden sind, bieten sie bergfesten Ausreißern eine perfekte Möglichkeit und ermöglichen so auch taktische Optionen für die GC-Fahrer im Finale. Apropos Finale: Die letzten drei Kilometer am Schlussanstieg Pico de Villuercas führen über Betonrampen mit Steigungen zwischen 15 und 16 Prozent.