Nicht ohne Grund bleibt Mallorca der Deutschen liebstes Urlaubsziel: Die Insel hat eine Menge zu bieten. Mehr als 180 Strände und Buchten verteilen sich auf den 560 Kilometern Küstenlinie. Vor allem unterschiedliche Strände und Buchten machen einen Badeurlaub so interessant. So gibt es kilometerlange weiße Karibik-Traumstrände ebenso wie kleine, romantische Sandbuchten, die sich zwischen steile Felsen schmiegen. Und natürlich die großen Partystrände, an denen der Bär tanzt wie am berühmt-berüchtigten „Ballermann 6“..

Die Insel hat eine Menge zu bieten. Mehr als 180 Strände und Buchten verteilen sich auf den 560 Kilometern Küstenlinie. Vor allem unterschiedliche Strände und Buchten machen einen Badeurlaub so interessant. So gibt es kilometerlange weiße Karibik-Traumstrände ebenso wie kleine, romantische Sandbuchten, die sich zwischen steile Felsen schmiegen. Hier dazu in Bildern einige Beispiele:

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Mallorcas beliebtestes Souvenir lebt selten lange. Denn bereits am ersten Tag zu Hause sind die meisten Ensaimadas aufgegessen. In Palma findet man sie auch mit Pudding – sehr sehr lecker.
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Die Eisenbahn von Sóller verbindet ununterbrochen seit 1912 die Inselhauptstadt Palma de Mallorca täglich mit der Ortschaft Sóller. Die Trasse erstreckt sich über 27,3 km. Seit 1913 betreibt die Eisenbahngesellschaft auch die Straßenbahnlinie von Sóller nach Puerto de Sóller (dem Hafen von Sóller) auf einer Strecke von 4,9 km. Mehr dazu unter http://www.trendesoller.com/de/cms.php

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Torrent de Pareis Der Canyon an der Nordwestküste Mallorcas gehört mit seinen bis zu 200 Meter senkrecht aufstrebenden Wänden zu den größten Erosionsschluchten Europas. Der Strand Platja de Torrent de Pareis ist nur 25 Meter lang und etwa 30 Meter breit. Er besteht aus Kies und Geröll und fällt steil ins Meer ab. Ein in den westlichen Uferfelsen gehauener Tunnel führt von den 400 Meter entfernten Parkplätzen oberhalb des Platja de Sa Calobra und der dortigen Schiffsanlegestelle hinüber in die sonst weitgehend unzugängliche Schlucht des Torrent de Pareis, bedingt dadurch auch die hohen Besucherzahlen an dem kleinen Strand und im unteren Bereich der Schlucht, die als eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Natur Mallorcas gilt.
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Carajillo [kaɾaˈxiʎo] ist ein spanisches alkoholisches Espresso-Mischgetränk. Sein Ursprung geht auf die spanische Kolonialgeschichte Kubas zurück. Die Soldaten der kolonialen Truppen mischten Kaffee mit Rum, um Mut zu bekommen (coraje in Spanisch, also „corajillo“ und neuerdings „carajillo“). Heute meint man mit Carajillo üblicherweise einen Espresso mit Brandy. Aber auch andere Spirituosen wie Rum, Whisky oder Likören aus Anis, sind durchaus für einen Carajillo üblich.
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Kloster Santuari de Bonany: Wallfahrtsort mit Herberge Das Kloster bei Petra ist ein wichtiger Wallfahrtsort auf Mallorca, Das Santuari de Bonany erreicht man leicht mit dem Auto. Sie können von Petra aus ungefähr vier Kilometer zu Fuß gehen. Das Gelände bietet Wege und schöne Aussichten die man entdecken kann. Das steinerne Kreuz vor Anlage war der Fundort der Madonnenfigur, zu deren Ehren die Kapelle anschließend gebaut wurde. Sie wird gern als „Kathedrale der Berge“ bezeichnet. Das üppig verzierte Heiligtum wurde vor einem einzigartigen Panorama errichtet. Den Jungbrunnen sollte man nicht vergessen.
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Man mag denken, im Winter habe Mallorca nichts zu bieten. Obwohl die Zahl der Sonnenstunden zurück geht und die Sonne etwas von ihrer wärmenden Kraft einbüßt – in einem anderen Spektakel tritt sie dafür ganz besonders in Erscheinung. In der Kathedrale La Seu, Palmas prächtigem Wahrzeichen, gibt es zwei faszinierende Phänomene, die ohne Sonnenstrahlen nicht möglich wären. Jedes Jahr wiederkehrend und nur im Winter scheint die Sonne so in die Kirchenfenster hinein, dass ein wunderbares Lichterspiel entsteht – „el milagro de la luz“, das Wunder des Lichts.
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…nicht nur Ballermann S’Arenal befindet sich am südöstlichen Ende der Badia de Palma („Bucht von Palma“), nordöstlich des Cap Enderrocat, das Kap, das die Bucht im Südosten abschließt. Die Entfernung zum nordwestlich gelegenen Zentrum von Palma beträgt 12 Kilometer, Der Ort S’Arenal an der Mündung des Torrent des Jueus liegt an der Meerseite am südlichen Teil der Platja de Palma, dem sechs Kilometer langen „Strand von Palma“.
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Palmas wunderschöne Hinterhöfe
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Mallorcas Mandelblüte