Menschen, die aufgrund von Rheuma oder Arthrose unter schmerzhaften Verformungen der Fingergelenke leiden, verzichten häufig auf hübsche Ringe und tragen stattdessen zwar funktionale, aber unschöne Kunststoffschienen zur Behandlung der erkrankten Gelenke.

Auf den Impuls einer Rheumatologin hin fokussierte die Designerin 2001 ihren Tätigkeitsschwerpunkt auf die Symbiose von Medizin und Kunst und entwickelte Rheuma-Ringe z.Zt. 150 verschiedene Modelle. Alle sind beim Europäischen Patentamt geschützt

Jetzt gibt es dafür aber wirklich schmucke Schienen. Christina Weskott, die als Künstlerin wahre Fingerfertigkeit zeigt, studierte Schmuck- und Industriedesignerin und erfand als Erste und bisher Einzige in Deutschland die Rheuma-Ringe. Die Rheuma-Ring-Collection besteht aus Finger- und Hand-Schienen/Orthesen. Jedes einzelne „medizinische Schmuckstück“ wird in Zusammenarbeit mit einer Ergotherapeutin individuell angepasst. Das macht jedes Einzelstück zugleich einzigartig. Insgesamt stehen inzwischen 150 Modelle zur Auswahl: aus Sterlingsilber, aus hartvergoldetem Sterlingsilber und aus 585er und 750er Gold gefertigt.

Mit diesen CW-Fingerschienen, die wie Schmuckstücke an den deformierten Fingern sitzen, diese korrigieren, schützen und stützen, Schmerzen lindern und das Fortschreiten der Deformierungen stoppen, gewinnen die Träger eine neue Lebensqualität.

Christina Weskott studierte an der Universität der Künste in Berlin 1967-74 Edelmetall-Design sowie Industrie-Design und schloss beide Studiengänge mit Auszeichnung ab. Es folgten 4 Jahre Tätigkeit in der Leuchten-Branche als Designerin. Ihre freiberufliche Tätigkeit startete sie 1978 in München als Künstlerin im Bereich Schmuckdesign. 1986 wechselte sie nach Köln; dort eröffnete sie auf Burg Horbell ihr Atelier. Es folgten Ausstellungen ihrer großformatigen „Protective Symbols“ in Galerien und Museen in Tokyo, New York City, London, Kopenhagen, Athen, Barcelona, Verona, Berlin und Köln.

Mehr Informationen über den Link
http://www.finger-schienen.de