Der Schweizer Karl Egloff sehnt sich nach dem Everest-Rekord. Egloff und Tyler Andrews wollen gleichzeitig das Gleiche: den Speed-Rekord am höchsten Berg der Welt. In wenigen Wochen wird Karl Egloff im Basislager des Mount Everest auf 5300 Metern über Meer sitzen und dort auf seine Chance warten. Ein paar Zelte nebenan wird sich Tyler Andrews befinden und ebenfalls warten. Der Schweizer Egloff und der Amerikaner Andrews wollen gleichzeitig das Gleiche: es so schnell wie möglich vom Basislager auf den 8848 Meter hohen Gipfel und zurück schaffen.

Beide streben einen Weltrekord am höchsten Gipfel der Welt an. In der Szene «fastest known time» (FKT) genannt. Egloff glaubt, dass er die Strecke in weniger als 24 Stunden bewältigen kann. Auf Flaschensauerstoff verzichten beide.Es ist die Revanche vom letzten Frühjahr. Damals inszenierte der Streamingdienst Netflix das Duell der beiden Bergsteiger als sportlichen Wettkampf. Der ausgebildete Bergführer Egloff, 45 Jahre alt, ist in Ecuador aufgewachsen, ist erfahren an den hohen Bergen und mit der Natur verwurzelt. Egloff hat eine FKT am 8485 Meter hohen Makalu aufgestellt, dazu am Kilimandscharo in Afrika, am Elbrus in Europa, am Denali in Nordamerika und am Aconcagua in Südamerika.

Täuschend echt: 3D‑gedrucktes Gehirnmodell. Forschende der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der University of Missouri haben erfolgreich ein künstliches Modell eines menschlichen Gehirns im 3D-Druck hergestellt. Dieser Fortschritt könnte die Art und Weise revolutionieren, wie Wissenschaftler neurologische Störungen untersuchen, Gesundheitsfachkräfte ausbilden und personalisierte therapeutische Werkzeuge entwickeln

Mondmission erfolgreich beendet – Artemis-2-Crew sicher im Pazifik gelandet. »Splashdown confirmed«: Die Astronauten der Artemis-2-Mission sind nach zehn Tagen im All zurück auf der Erde. Alle vier sind wohlauf – die Nasa spricht von einer »perfekten Mission«. »Eine perfekte Mission«: Nach ihrer historischen Mond-Umrundung sind die vier Astronauten der Artemis-2-Mission zurück auf der Erde. Die von Fallschirmen abgebremste Raumkapsel mit der Crew an Bord landete wie geplant am Freitagnachmittag (Ortszeit) vor der kalifornischen Küste im Pazifischen Ozean. Dort halfen Spezialteams den US-Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover und Christina Koch sowie dem Kanadier Jeremy Hansen aus der Kapsel. Die Astronauten seien in einem »großartigen Zustand«, sagte Nasa-Sprecher Rob Navias. Nasa-Chef Jared Isaacman sprach von einer »perfekten Mission«. »Das ist erst der Anfang.« Für das Jahr 2028 sei eine Mondlandung geplant, betonte Isaacman.

Da kommt was auf uns zu: Kältewelle diesmal schon vor den Eisheiligen. Die Eisheiligen sind dafür bekannt, dass es im Mai noch mal knackig kalt werden kann. Bevor sie vorbei sind, sollte man frostempfindliche Pflanzen nicht nach draußen stellen, sagt eine alte Regel. Doch in diesem Jahr kommt die Kälte noch vor den Eisheiligen. Ein Experte erklärt, was diesmal anders ist.

Eine bis heute erzählte Bauernregel ist gerade für Hobbygärtner, Obstbauern und Landwirte wichtig: „Ehe nicht Pankratius, Servatius und Bonifatius vorbei, ist nicht sicher vor Kälte der Mai.“ Heißt: Nicht zu früh pflanzen, vor allem die kalte Sophie (15. Mai) hat schon so manche kleine und große Ernte beschädigt. „Vor Nachtfrost du nicht sicher bist – bis Sophie vorüber ist“, heißt es. Vor allem die nächste Woche muss Hobbygärtner und Obstbauern nach dem Wetter-Zick-Zack der letzten Tage noch mal nervös machen. „Es kommt noch mal Kaltluft zu uns, mit nächtlichem Frost-Risiko“, so die Wetterexperten.

Die Kälte kommt diesmal also vor den Eisheiligen. In den Nächten zu Dienstag und Mittwoch sind nach jetzigen Vorhersagen 0 Grad möglich, stellenweise auch Minusgrade, weil sich dann kaum Wolken am Himmel zeigen.Die Woche danach geht endlich der Übergang zu wärmerem Wetter los, und wir können uns wieder im T-Shirt durch den Garten bewegen und uns um unsere Pflanzen kümmern.

Zeichnungen: cartulli 2026 – CCC Cuxhaven-Cartoon-Center – Die Storyfactory

Warnung: Karikaturen können Spuren von Satire enthalten und sind für Andersdenkende nicht geeignet.