Manhattanhenge
Archaisches Schauspiel in der Weltstadt: Zweimal im Jahr, drei Wochen vor und drei Wochen nach Sommeranfang, geht die Sonne in der Blickachse der Ost-West-Straßen von Manhattan unter.

Manhattanhenge

Die Bezeichnung Manhattanhenge wurde vom US-amerikanischen Astrophysiker Neil deGrasse Tyson geprägt und leitet sich von Stonehenge ab, das unter anderem zur Ermittlung des Tages der Sonnenwende genutzt worden sein soll. Ein wirklich magischer Augenblick – auch in New York. Dabei sein ist wahnsinnig!!

Sarntals Stoanerne Mandln
Zahlreiche Sagen ranken sich um die geheimnisvollen Gipfelgestalten auf den Sarntaler Alpen. Keine besonderen Schwierigkeiten hingegen macht der Aufstieg auf das Schöneck im Sarntal, das auch Große Reisch genannt wird. Zusätzlich erwarten Sie auf dem Gipfelplateau besondere, sehenswerte Gestalten: dutzende mannshohe Steinmänner.

 

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Die so genannten Stoanernen Mandln im Sarntal gibt es schon seit einem halben Jahrtausend und schenkt man überlieferten Gerichtsprotokollen aus dem Jahr 1540 Glauben, sind zwischen den Steinfiguren Hexentänze und Teufelsfeiern aufgeführt worden. Eine gewisse Barbara Pachler musste sich vor Gericht verantworten, dort oben mit Teufeln und Hexen zusammengekommen zu sein.

Bis heute strahlt der Ort rund um die Stoanernen Mandln einen nicht zu leugnenden, geheimnisvollen Zauber aus, die fantastische Aussicht von dem gut 2.000 m hohen Berg tut das Ihrige dazu. Ein wirklich magischer Ort.

Der Flow Edge
„Sinaaq“ ist das Inuit Wort für das Flow Edge. Der Floe Edge ist die magische Grenze zwischen dem Meereis und dem offenen Ozean Im Frühling wird die Schollenkante – hier trifft  das offene Meer auf das gefrorene Meer – zu einem der dramatischsten und dynamischsten Ökosysteme der Erde.

 

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Pond Inlet dürfte mit zu den am schönsten gelegenen Siedlungen in der Arktis zählen. Umgeben von den auch im Sommer Eisberge führenden Gewässern des Eclipse Sound und des Inlet, in denen sich Beluga-Wale, Narwale und zuweilen auch Grönlandwale tummeln, wird die Landschaft von den fünfundzwanzig Kilometer entfernt aus dem Meer aufragenden Klippen und Gletschern der Bylot-Insel, beherrscht.

Im Frühsommer liegt die »Flow Edge« etwa 70–80 Kilometer östlich von Pond Inlet zwischen den Inseln Baffin und Bylot. Dort sind die Jäger von Pond Inlet zu finden, die an der Eiskante auf die Jagd gehen. Ein magischer Ort, aber auch sehr gefährlich.