
Humanoid auf Hochtour: Nächstes Ziel Mount Everest: Roboter „Pemba“ besteigt Ecuadors höchsten Berg. Ein humanoider Roboter hat einen ungewöhnlichen Meilenstein im Höhenbergsteigen erreicht: Der 35 Kilogramm schwere „Pemba“ stand kürzlich auf dem 6263 Meter hohen Gipfel des Chimborazo in Ecuador. Damit könnte die Maschine einen neuen Höhenrekord für kletternde Roboter aufgestellt haben. Entwickelt wurde Pemba vom chinesischen Unternehmen Unitree Robotics.
Die Expedition leitete der Ingenieur Pablo Berlanga, Gründer der US-amerikanischen Non-Profit-Organisation Geologic Dome. Der Aufstieg war Teil des Projekts „Triple Crown“, bei dem drei Berge bestiegen werden sollen, die jeweils nach unterschiedlichen Kriterien als Superlative gelten. Während des rund 16-stündigen Aufstiegs bewegte sich der Roboter auf flacheren Passagen mit weniger als 30 Grad Neigung selbstständig. Dafür war er mit speziell angepasster Ausrüstung für Schnee und Eis ausgestattet.
In steilerem Gelände musste Pemba jedoch von den Begleitern unterstützt oder zeitweise getragen werden. Die Entwickler verfolgen mit dem Projekt mehr als nur einen technischen Rekord. Künftig könnten humanoide Roboter bei gefährlichen Arbeiten im Hochgebirge eingesetzt werden – etwa zur Müllbeseitigung an stark frequentierten Bergen wie dem Mount Everest, zur Überwachung von Gletschern, zur Erfassung von Umweltdaten oder bei Such- und Rettungseinsätzen.

Lewis Hamilton hat das Formel 1-Rennen in Barcelona gewonnen und Ferrari damit einen der emotionaleren Siege der jüngeren Vergangenheit beschert. Der siebenfache Weltmeister setzte sich über 66 Runden in 1:32:28,105 Stunden durch und feierte seinen ersten Grand-Prix-Erfolg für die Scuderia. Die Strategie und eine VSC-Phase spielten dem Rekordsieger in die Hände, der sich den Erfolg mit starker Pace verdiente.

Seit Jahren meidet David Caruso (70) Hollywood: Nur seine Brille erinnert noch an „CSI: Miami“. Zehn Jahre (2002 bis 2012) verkörperte er den obercoolen Lieutenant Horatio Caine in der erfolgreichen Krimiserie „CSI: Miami“. Kein Fall war ihm zu knifflig, kein Bösewicht zu böse und keine Situation zu hitzig. 14 Jahre nach dem Serienaus hat David Caruso (70) Hollywood den Rücken gekehrt und nur noch seine schwarze Sonnenbrille erinnert an seine toughe Serienrolle.
2012 wurde die Erfolgsserie eingestellt und auch David Caruso hängte seine Karriere damit an den Nagel. Danach war er Miteigentümer der High-End-Boutique „Steam on Sunset“ in Miami und betätigte sich im Kunsthandel. Im Januar feierte David Caruso seinen 70. Geburtstag. Jetzt wurde der ehemalige „CSI: Miami“-Star vor seinem Haus in Sherman Oaks, Los Angeles, gesichtet. Sein Markenzeichen, die feuerroten Haare, trägt er inzwischen schulterlang. Gegen die kalifornische Sonne setzte er auf einen beigefarbenen Hut. Dazu kombinierte er ein Shirt des legendären New Yorker Musikclubs CBGB, gemütliche Crocs und eine Jogginghose.
Auch wenn heute nur noch wenig an seine ikonische Rolle des Horatio Caine erinnert, ist doch ein Detail geblieben: die Vorliebe für dunkle Sonnenbrillen. Auf den aktuellen Fotos trägt Caruso ein ähnliches Modell wie einst seine Serienfigur. Ein kleines, aber wirkungsvolles Relikt aus „CSI: Miami“-Zeiten, das seinem sonst sehr legeren Alltagslook einen Hauch von Coolness verleiht.

Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 (englisch FIFA World Cup, spanisch Copa Mundial de la FIFA) ist die 23. Auflage des bedeutendsten Turniers für Fußballnationalmannschaften, wird vom Weltverband FIFA veranstaltet. Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft, das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen über fünfeinhalb Wochen um den Titel.
Das Teilnehmerfeld der Weltmeisterschaft 2026 wird von 32 auf 48 Nationen aufgestockt. Der Spielplan umfasst damit 104 Partien in nur 39 Tagen. Gespielt wird in zwölf Gruppen zu je vier Teams. Die Fifa entschied sich letztlich gegen einen WM-Modus mit Dreiergruppen, um Absprachen am letzten Spieltag zu vermeiden.
So rücken neben den Erst- und Zweitplatzierten auch die besten Gruppendritten in die K.-o.-Runde vor. Zusätzlich zu den 24 Erst- und Zweitplatzierten erreichen acht weitere Teams die K.-o.-Phase, um das Feld für das Sechzehntelfinale auf 32 Nationen zu komplettieren. Wer den Sprung als einer der besten Gruppendritten schafft, entscheidet eine Vergleichstabelle, die die Leistungen der Mannschaften priorisiert.
Zeichnungen: cartulli 2026 – CCC Cuxhaven-Cartoon-Center – Die Storyfactory
Cartulli’s – Cartoon – Canal: Alle Cartoon’s sind Hand gemacht, und so komplett KI-FREI !
Warnung: Karikaturen können Spuren von Satire enthalten und sind für Andersdenkende nicht geeignet.
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