Immer wieder finden sich Selfie-Junkies, die für ein cooles Urlaubs-Selfie alles geben würden und sogar ihr Leben dafür riskieren. In fast jeder Situation ist das Handy bereit für ein „Last Selfie“. Hier einige Beispiele:

Abgrund-Wandern ins Huashan-Gebirge nach China: Achtung Herzinfarkt-Gefahr! Nur 30 Zentimeter breite, halbmorsche Holzbalken – mehr schlecht als recht zusammengenagelt – führen in 1.000 Metern Höhe an der Felswand entlang. Nicht einmal ein Geländer schützt die Todesmutigen vor dem Fall in die Tiefe. Halt bietet lediglich eine Eisenkette, die am Fels befestigt wurde. Wer die Tour trotzdem wagt, sollte auf jeden Fall schwindelfrei sein und eine große Portion Mut mitbringen. Das wäre doch mal was, oder? Und nicht das Selfie vergessen!

Klippen-Selfie: Im Sommer 2014 starb beispielsweise ein Pärchen, bei dem Versuch, in Portugal ein gemeinsames Selfie auf einer Klippe zu machen. in Portugal ein gemeinsames Selfie auf einer Klippe zu machen.

Cheese! Beim Klippensprung: Auch nicht schlecht, als eine Frau in ihrem Urlaub von einer Klippe sprang – mit ihrem Selfie-Stick in der Hand! Wie blöd ist das denn?

Berglaufen, oder auch Trailrunning in den Alpen, ist immer wieder ein überraschendes Abenteuer – besonders dort wo es steil wird. Toll, wenn da das Handy zur Hand ist.

Die lebensmüden Selfie-Jäger. Zu nah, zu gefährlich, Betreten verboten … ist das nicht zu verstehen? Warum aber kletteren die Touristen in Cuxhaven an der Kugelbake trotzdem über den Leitdamm – auch Kinder? Man ist dort immer in Lebensgefahr. Wie blöd ist das denn? Viel zu blöd!

Da steppt der Bär: Für ein extremes Selfie muss man nicht unbedingt ein hohes Gebäude erklimmen. Wenn man beim Wandern auf einen Bären trifft, nicht weglaufen, sondern die Kamera zücken und drauflosknipsen – aber nicht zu lang warten.

Silvester-Knaller: Das Silvester-Pyro-Selfie, mit anschließendem Krankenhaus-Besuch – richtig Blöd.

Im Sturm bei Windgeschwindigkeiten von 50 km/h: Unterwegs im Sturm, das gibt tolle Selfies!!

.